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Das Eigenheim als Geldquelle

Im Alter würden viele gern das im eigenen Haus gebundene Kapital nutzen, ohne aber ausziehen zu müssen. Die Lösung heißt: Immobilienverrentung auf Nießbrauchbasis.

Immobilieneigentümer/-innen, die sich im Alter finanziellen Spielraum wün- schen, aber weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben möchten, können dafür das sogenannte Nießbrauchrecht nut- zen. Doch was genau bedeutet das, und welche Vorteile bietet es? Zunächst: Das Nießbrauchrecht ist ein grundbuchlich gesichertes Recht, das es ermöglicht, Eigentum zu verrenten – also in Barver- mögen umzuwandeln – und weiterhin wirtschaftlicher Eigentümer zu bleiben.

Dabei wird das Eigenheim von einem Gutachter bewertet. Der Nießbrauchberechtigte erhält einen hohen Auszahlungsbetrag und kann die Immobilie weiterhin bewohnen oder vermieten. Das Recht kann zeitlich begrenzt oder lebenslang erteilt werden.

VORTEILE DES NIESSBRAUCHRECHTS

Das Nießbrauchrecht hat sich millio- nenfach bewährt, denn es bietet eine hundertprozentige Sicherheit für Immo- bilieneigentümer/-innen. Sie behalten die Kontrolle über ihr Eigenheim und profitieren gleichzeitig von der zusätz- lichen Liquidität, die neue finanzielle Spielräume schafft, entweder, um den Lebensstandard im Alter zu sichern, In- vestitionen zu tätigen oder sich und der Familie langgehegte Träume zu erfüllen. Dabei ist das Nießbrauchmodell flexibel und kann individuell gestaltet werden, um die beste Lösung zu gewährleisten.

So entstehen völlig neue Perspektiven für den Ruhestand, um diesen sorgenfrei zu genießen und attraktive Lösungen für all jene, die die finanzielle Situation im Alter verbessern möchten, ohne ihre Immobilie aufgeben zu müssen. Das Modell bietet große Sicherheit, Flexibi- lität und finanzielle Freiheit und stellt somit eine hervorragende Option für die Altersvorsorge dar.

Sabine Clever