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Osteoporose und Arthrose ohne OP und Medikamente behandeln
Vielen Patienten mit Beschwerden durch Arthrose oder Osteoporose kann auch mit den nicht-operativen Möglichkeiten der modernen Medizin- technik gut geholfen werden, zeigt Dr. Paul Schepers vom Arthrose- und Osteoporose-Zentrum in Köln
Warum setzen Sie therapeutische Kernspinreso- nanz in Ihrer Praxis ein?
Ich habe 2012 die Praxis meines Vaters übernommen, der zuvor bereits zwölf Jahre lang überzeugt die MBST- Therapie bei Arthrose, Osteoporose und Bandscheiben- schäden angewandt hat. Mittlerweile behandeln wir seit mehr als 17 Jahren Patienten aufgrund von Arthrose und Osteoporose. Warum also? Weil es unseren Patient- en, über die Therapien, die wir sonst einsetzen, wirklich schon sehr lange gut hilft!
Wie funktioniert das?
Von der Wirkungsweise kann die MBST-Therapie auf zellulärer Ebene durch Stoffwechselaktivierung an der Ursache (also dem Schaden) und auch an den Symp- tomen (den Schmerzen) ansetzen. Es soll quasi das biochemische Potential der körpereigenen Regeneration aktivieren und zu „schnellerem Arbeiten“ ankurbeln.
Warum entscheiden sich Ihre Patienten für MBST?
Sie suchen eine Alternative zur „Tablette“ oder „Opera- tion“. Viele haben von Freunden oder Familie davon gehört, die selbst schon damit behandelt wurden.
Welche Ergebnisse der Behandlung sehen Sie?
Natürlich kann man keine Wunder erwarten, aber man wundert sich, wie vielen es noch hilft, einen Eingriff vor- erst zu vermeiden und ihre Lebensqualität wieder deutlich zu verbessern. Mir im Gedächtnis bleibt immer ein Patient, der mittlerweile in den USA lebt. Dort gibt es MBST noch nicht und er kommt circa alle fünf Jahre wegen einer Kniegelenksarthrose zu uns in Behandlung. Aufgrund des Schweregrads der Arthrose war eigentlich nicht zu erwarten, dass ihm ohne OP geholfen werden kann. Aber er kann jetzt im Alltag alle wesentlichen Auf- gaben ohne Beschwerden erfüllen. Und das ohne Schmerzmittel nehmen zu müssen. Solange er vernünftig in Bewegung bleibt und sich nicht komplett überlastet, halten seine „Original Kniegelenke“ bisher gut. Und darauf kommt es doch an, oder?