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Wenn Mann nicht mehr kann

Erektile Dysfunktion betrifft jeden dritten Mann über 60 Jahren. Lange ein Tabu, wird heute offener über die Beschwerden gesprochen – auch über die Behandlungsmöglichkeiten.

Peter Kern ist eigentlich recht zufrieden mit seinem Leben. Der 67-Jährige reist gern, fährt Fahrrad, verbringt Zeit mit seinen Enkelkindern – und genießt die Zweisamkeit mit seiner Frau. Doch seit einiger Zeit macht ihm eine Sache zu schaffen: Im Bett läuft es nicht mehr wie früher. Erst dachte er, das sei nur eine Phase. Doch die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen, hielt an – und die Unsicherheit wuchs. Irgendwann traute er sich mit seinem Hausarzt zu sprechen – und erfuhr: Hinter seinen Beschwerden verbirgt sich Erektile Dysfunktion (ED). Mit seinen Erfahrungen ist Peter Kern nicht allein.

Jeder dritte Mann über 60 ist von Erektiler Dysfunktion be- troffen, doch viele sprechen nicht darüber. Mal bleibt die Erektion aus, mal hält sie nicht lange genug – und das nagt am Selbstbewusstsein. Dabei steckt oft eine klare Ursache dahinter. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck können die Durchblutung beeinträchtigen – und in den kleinen Blutgefäßen im Penis zeigt sich die mangelnde Durchblutung besonders schnell. Auch Medikamente, Übergewicht oder Stress spielen eine Rolle. Und ja, auch die Psyche mischt mit: Wer Angst hat zu versagen, blockiert sich oft selbst.

WAS HILFT? DIE OPTIONEN IM ÜBERBLICK

In vielen Fällen lässt sich Erektile Dysfunktion gezielt behan- deln – sobald die Ursachen gefunden sind. Sind es Durch- blutungsstörungen, können Bewegung, gesunde Ernährung und Medikamente helfen. Auch sogenannte PDE-5-Hemmer verbessern die Durchblutung. Ist Testosteronmangel die Ursache, kann eine Hormontherapie die Lösung sein. Auch die Psyche verdient Aufmerksamkeit. Gespräche mit der Partnerin oder eine Sexualtherapie können Ängste abbauen. Und: Je offener das Thema behandelt wird, desto entspannter geht Mann damit um.

Peter Kern erhielt eine Kombinationstherapie aus Bewegung, Ernährungsumstellung und einem Medikament. Heute ist er entspannter – und das merkt auch seine Frau. „Ich hätte viel früher darüber reden sollen“, sagt er. Sein Fazit? „Männer, tut euch selbst einen Gefallen: Sprecht mit eurem Arzt oder eurer Ärztin!“

 

Dr. Julia Egleder